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Thema Impfen

Auch wenn alle Fachleute einer Meinung sind,
können sie sich doch irren !
( Bertrand Russell , brit. Philosoph )
Impfungen werden uns als der große Segen für die Menschheit verkauft, Mütter werden gedrängt, ihre Säuglinge impfen zu lassen. Über Gefahren und Risiken wird in der Regel kaum ein Wort verloren, deshalb möchte ich Ihnen hier ein paar zum Teil schockierende Wahrheiten über Impfungen bzw. Impfstoffe erzählen, von denen Sie in den Kinderarztpraxen nichts erfahren.

Nach offiziellen Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts erleidet in Deutschland jedes 1370. geimpfte Kind einen mittleren bis schweren Schaden durch eine Impfung!
Dies sind nur die offiziellen Zahlen, die Spitze des Eisbergs, die Schäden sind in Wahrheit noch viel häufiger!

  • Verwendete Impfstoffe

  •  abgeschwächte Lebendimpfstoffe – z.B. die Impfungen gegen Masern, Mumps, Röteln, Windpocken.
  •  Totimpfstoffe – sie enthalten abgetötete Mikroben bzw. Teile davon wie z.B. bei den Keuchhusten- und den meisten Grippeimpfstoffen.
    • Toxoidimpfstoffe – sie enthalten das entgiftete Gift, das diese Mikrobe produziert. Das sind die Tetanus- und Diphterieimpfstoffe.

Impfstoffherstellung

 
Impfstoffe werden gezüchtet und zwar bis auf wenige Ausnahmen auf Tieren. Man verwendet Hühnereier, Organe(z.B. Nieren), oder Blut, Gehirn, Hoden oder Haut.
 
Einige Impfstoffe werden auf sog. HeLa –Zellen gezüchtet, dies sind menschliche Krebszellen, die aber im Beipackzettel nicht als solche deklariert sind. Warum wohl nicht? HeLa–Zellen stammen von einer Frau namens Henrietta Lacks, die an Krebs verstarb. Aber auch tierische Krebszellen werden zum Züchten verwendet, die heißen dann VERO-Zell-Linien, diese entstammen einer Affenart – der grünen Meerkatze. Auch hier wird der Patient über die Art des Nährbodens für die Anzüchtung bewusst nicht informiert.

Fremdeiweiß

All diese Nährböden, auf denen Impfstoffe angezüchtet werden, sind fremdes Eiweiß, welches in Spuren in jedem Impfstoff enthalten ist. Wie auch jeder medizinische Laie weiss, reagiert unser Organismus höchst allergisch gegen fremdes Eiweiß, dies ist ja auch ein grosses Problem bei jeder Organtransplantation.

Die Frischzellentherapie wurde bereits vor längerer Zeit in Deutschland verboten mit der Begründung, dass tierisches Eiweiß dem Menschen schweren Schaden zufügen kann bis hin zu den Autoimmunerkrankungen ! Für Impfstoffe gilt aber genau das Gleiche!
Normalerweise führen wir unserem Körper fremdes Eiweiß über den Magen-Darm-Trakt zu, indem wir  es essen. Hier kann unsere körpereigene Abwehr das artfremde Eiweiß verändern und unschädlich machen. Bei einer Impfung wird dieser natürliche Weg aber umgangen, indem man es ins Gewebe spritzt. Jetzt kann sich aber unser Körper nur noch in Form einer massiven allergischen Reaktion zur Wehr setzen.

Gehirn-Nerven-Entzündung

 
Diese allergische Reaktion spielt sich in erster Linie als Entzündung ab, häufig an den Gehirnnerven. Dies ist gerade deshalb so gefährlich, weil in dem kleinen 4 Monate alten Säugling das Immunsystem sich gerade erst zu entwickeln beginnt und weil die Gehirnnerven erst ab etwa dem 12. Lebensmonat mit den Nervenscheiden, den sog. Myelinscheiden
ummantelt sind. Vorher liegen sie wie blanke ungeschützte Kabel da. So kann es leicht zu Entzündungen im Gehirn, der sog. Enzephalitis kommen. Man befürchtet sogar, dass diese Entzündungen den Myelinisierungsprozess unterbrechen oder auch zurückbilden können.
Das ist deshalb so bedeutsam, weil eine normale geistige, intellektuelle Leistungsfähigkeit ohne diese intakten Nervenscheiden nicht möglich ist !

  • Symptome einer Enzephalitis

  • Eine bemerkenswerte Eigenschaft der Enzephalitis ist die Vielfalt ihrer körperlichen, geistigen, emotionalen und neurologischen Symptome:

    • hohes Fieber- extreme Schläfrigkeit - Mittelohrentzündung
    • schrilles Schreien – dauerndes Weinen – Krämpfe – Epilepsie
    • Kopfschmerzen – Verlust der Muskelbeherrschung
    • Atembeschwerden wie z.B. Apnoe-Attacken (plötzl. Kindstod!)

  • Zusätze in Impfstoffen

  • 1. Aluminiumhydroxid
  • Diesem Stoff wird eine hohe Allergie auslösende Potenz zugesprochen, aber Aluminium wird auch für die Entwicklung der Alzheimer’schen Krankheit verantwortlich gemacht.
  • 2. Formaldehyd
  • Die krebserregende Wirkung von Formaldehyd ist bereits lange nachgewiesen und in verschiedenen Produkten daher verboten. Warum es in Impfstoffen weiterhin enthalten sein darf, bleibt das Geheimnis des Bundesgesundheitsamtes!
  • 3. Quecksilber
  • Kann zu folgenden Vergiftungserscheinungen führen:
    Konzentrationsstörung – Apathie – Schwerhörigkeit – aggressive Ausbrüche -  Koordinationsstörungen im Bewegungsablauf – Legasthenie – Gedächtnisstörungen – Muskelschwund.
Autoren in den USA glauben an einen Zusammenhang von Quecksilber in Impfstoffen und der zunehmenden Häufigkeit von Autismus!
Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass die Industrie sich zunehmend bemüht, Quecksilber aus Impfstoffen herauszunehmen.

Antikörpertiter als Wirksamkeitsnachweis ??

die Höhe des AK-Titers im Blut ist bis heute das alleinige Kriterium, mit der das Paul Ehrlich Institut ( PEI ), die Zulassungsbehörde für Impfstoffe, die Wirksamkeit eines Impfstoffs bewertet.

Das Robert Koch Institut ( RKI ) schrieb am 1. Feb. 2005 an Herrn Tolzin ( Medizinjournalist und Herausgeber von www.impfkritik.de ) :" weder das RKI noch die STIKO betrachten die Höhe des AK-Titers als alleiniges Kriterium für eine Immunität. Die für eine langfristige Immunität besonders wichtige zelluläre Immunität ( immunologisches Gedächtnis ) ist von den nachweisbaren AK-Titern nicht abhängig und deshalb dienen die AK-Titer häufig nur als " Surrogatmarker" für die Immunität.  ( Surrogat = Ersatzmessgrösse , Anmerk. von H. Richter )

Auf diese Aussage des RKI fragte Herr Tolzin nach :   "wenn die Höhe der AK-Titer keine sichere Aussage über die Immunität zulässt, wie kann dieser Titer dann als alleiniges Kriterium für den Nutzen - Nachweis bei der Impfstoffzulassung sein ?

Darauf kam vom RKI folgende Antwort : Sehr geehrter Herr Tolzin, wir hatten ausführlich geantwortet. Aus Kapazitätsgründen können wir die Diskussion nicht weiterführen..

lieber Leser, beurteilen Sie selbst wieviel Vertrauen man in eine Behörde haben kann, die jeder qualifizierten Frage ausweicht.

Am 13. Mai 2006 richtete Herr Tolzin die gleiche Anfrage an das PEI. Diese Anfrage wurde erstmal ignoriert, auf erneute Anfrage schrieb das PEI am 1. April 2011 :

"es gibt keine allgemeine Aussage des PEI, dass ein ausreichend hoher AK-Titer eine Garantie für eine Nichterkrankung sei. Diese Aussage ist undifferenziert und entspricht nicht wissenschaftlichen Standards, entsprechend gibt es hier auch keine behördeninternen Unterlagen."

Das bedeutet nichts anderes, als dass dem PEI als Zulassungsbehörde für Impfstoffe keine wissenschaftlichen Beweise dafür vorliegen, dass ein hoher AK-Titer Nichterkrankung bedeutet.

Es geht aber noch weiter :

die im Impfstoff enthaltenen Impf-Antigene werden auf ihrer Oberfläche chemisch verändert, damit sie mit den Oberflächen der Körperzellen nicht mehr kompatibel sind, damit sie nicht eindringen und sich weiter vermehren können. Die Frage ist nun, ob die Antikörper, die gegen die veränderten Impfantigene gebildet werden, auch an die unveränderten Wild - Antigene ankoppeln können, um diese abzuwehren. Nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip wurde der Impf-Antigen-Schlüssel verändert, so dass er in das unveränderte Impf-Antikörper-Schloss eigentlich nicht passen kann ! Woher nimmt der Impfexperte also die Sicherheit, dass die veränderten Antigene bei einer Wild-Infektion die Erreger neutralisieren können ?

Aber das ist immer noch nicht das Ende der Ungereimtheiten - das Ungeheuerlichste kommt jetzt :

Die meisten Impfstoffe sind von sich aus gar nicht in der Lage, eine messbare Antikörperantwort im Organismus auszulösen!

Daher greifen die Hersteller zu einem sehr bedenklichen Trick : Sie fügen das Nervengift Aluminiumhydroxid  hinzu und nur so kommt es zu einem messbaren AK-Anstieg. Das bedeutet, dass vermutlich bei den Antikörpernachweisen in Wahrheit nur die Folgen der giftigen Verstärker gemessen werden.

Nochmal im Klartext : der Antikörperanstieg stellt für die Zulassungsbehörde den einzigen Beweis für die Wirksamkeit eines Impfstoffes dar und nur das zugesetzte giftige Aluminium - nicht der Impfstoff - bewirken diesen AK - Anstieg !

  •  Einige Anmerkungen zu einzelnen Impfungen
  • Diphterie:
    Vorkommen in Kriegs- und Notzeiten, bei geschwächten Menschen, bei schlechten Hygienebedingungen. In Deutschland haben ca. 78 % der Bevölkerung keinen ausreichenden Schutz vor Diphterie, dennoch gibt es in Deutschland jährlich nur 0– 2 Fälle  - und das trotz Zuzug aus der ehemaligen Sowjetunion.
  • Polio:
    Laut WHO (Weltgesundheitsbehörde) sind Europa und die USA poliofrei. Seit 1991 wurden in Deutschland 14 Fälle von Polio registriert – davon waren 2 aus Indien importiert, die anderen 12 Fälle traten nach einer Polioimpfung auf.
  • Tetanus:
    Ein Keim, der nur in Wunden entsteht, wo keine Luft, kein Sauerstoff hinkommt, also in tiefen Wunden mit sog. Taschenbildungen. Bei Kindern im ersten Lebensjahr besteht normalerweise keine solche Gefährdung. Sollte es dennoch zu einer solchen Verletzung kommen, kann man noch innerhalb von 48 Std. nachimpfen.
  • HIB:
    Ein Bakterium, das bei Säuglingen und Kleinkindern eine starke Erkältung auslösen kann, wobei es als Komplikation dann zu einer Meningitis oder Kehlkopfdeckelentzündung kommen kann, wenn das Kind vorher schon immungeschwächt war. Zahlen aus Deutschland ( Juli 1992 bis Juni 1995) zeigen, dass die gegen HIB geimpften Kinder vermehrt an HIB erkranken als  die Ungeimpften!
  • Keuchhusten:
    Keuchhusten kann bei Säuglingen bis zum 6. Monat gefährlich werden, da sie den Schleim nicht abhusten können. Daher darf man keine Husten stillenden Medikamente geben.
    Es gibt keinen Nestschutz durch die Mutter oder das Stillen. Die Impfung beginnt im 2. Monat, der vermeintliche Schutz beginnt  aber erst nach der 3. Impfung, also nach dem 6. Monat – zu einem Zeitpunkt, wo der Säugling sowieso nicht mehr so gefährdet ist.
    Der plötzliche Kindstod häuft sich vor allem nach der Keuchhustenimpfung, bis zu 80 % der plötzlichen Todesfälle werden innerhalb von wenigen Stunden bis 7 Tage nach einer Keuchhustenimpfung gemeldet.
  • Hepatitis B:
    Übertragung nur durch Blut oder sexuellen Kontakt – es ist daher nicht nachvollziehbar, warum 3 Monate alte Säuglinge geimpft werden sollen.
    Eine Studie in den USA zeigt, dass nach den ersten 6 Jahren seit Einführung der Impfung kein signifikanter Rückgang der Neuerkrankungen  zu verzeichnen ist, im Gegenteil die Sterbefälle an Hepatitis B in Deutschland zeigen einen langsamen Anstieg seit Beginn der Impfung von Risikogruppen und einen steilen Anstieg seit Beginn der allgemeinen Impfempfehlung.

  • Welche Schäden bzw. Krankheiten können also durch Impfungen hervorgerufen werden?
Da die Hirnnerven und besonders die Nervenscheiden durch eine Enzephalitis betroffen sind, ergeben sich besonders viele neurologische Schäden , z.B. wird die zunehmende Häufigkeit an Multiple Sklerose ( MS ), auch gerade bei jüngeren Menschen, als Folge der Impfungen diskutiert. Das sog. Guillain-Barree-Syndrom ( Lähmung der Arme, der Beine oder aller vier Extremitäten ) ist möglicherweise durch Impfungen verursacht. Auch der z.T. völlige Verlust der Muskelbeherrschung, der häufig plötzlich kurz nach einer Impfung auftreten kann, könnte hier seine Ursache haben.
 
Die seit Jahren rasant zunehmende Anzahl allergischer Erkrankungen, gerade auch bei Kindern und jungen Menschen, kann durch das den Impfstoffen zugesetzte Aluminium ganz zwanglos erklärt werden.
 
Die Zunahme an chronischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen, wie z.B. Neurodermitis, chronische Bronchitis, Asthma bronchiale ist recht eindeutig durch die massive Schädigung des kindlichen Immunsystems zu erklären.
 
Mehr oder weniger ausgeprägte Wesensveränderungen bzw. Einschränkungen der intellektuellen Leistungsfähigkeit wie z.B. beim Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) oder ADHS (mit Hyperaktivität), zunehmende Aggressivität bei Jugendlichen, Lese- und Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche sind seit einigen Jahren immer häufiger geworden.
Dies alles sind Probleme, Schwächen und Störungen, die es bis Ende der 50er Jahre nicht bzw. nicht in dieser beängstigenden Häufigkeit gegeben hat.
 
Sie sehen an diesen Ausführungen, dass die Herausforderung unserer Zeit nicht die bakteriellen oder viralen Erkrankungen sind, gegen die so massiv geimpft werden soll, sondern die o.a. Störungen und Erkrankungen, deren Ursache relativ klar auf der Hand liegt.

  1. Welche Konsequenzen können bzw. sollten Sie als Eltern ziehen:
  2. 1. Es gibt keine Impfpflicht in Deutschland – lassen Sie sich von Ärzten, Kindergärtnerinnen und Schulen nicht unter Druck setzen – es geht um die Gesundheit Ihres Kindes!
    2. Wenn Sie sich nicht trauen, auf Impfungen zu verzichten, dann warten Sie bitte bis nach dem 1. Lebensjahr, damit das Immunsystem und die Hirnnervenscheiden Ihres Kindes sich ungestört entwickeln können. Mit dieser Vorgehensweise gehen Sie kein Risiko für Ihr Kind ein !
    3. Setzen Sie gegebenenfalls ein Schreiben auf, in dem steht, dass der Arzt bestätigt, dass Ihr Kind vor der Impfung gesund ist, dass es keine Hinweise auf eine cerebrale Schädigung gibt. Lassen Sie sich dies vom Arzt unterschreiben.
    4. Schreiben Sie nach jeder Impfung minutiös sämtliche auffälligen Reaktionen auf mit Datum und Uhrzeit. Beobachten Sie Ihr Kind nach jeder Impfung ganz sorgfältig.
    5. Gehen Sie bei allen Auffälligkeiten sofort zu dem Arzt, der die Impfung durchgeführt hat, und bestehen Sie darauf, dass er alle Symptome dokumentiert.

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